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	<title>Radierung Archive - Kunsthaus Ostsee</title>
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	<description>Die Onlinegalerie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Mar 2017 21:12:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Diether Kressel: &#034;Falterkasten&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/diether-kressel-falterkasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 13:31:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Radierung "Falterkasten" &#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner Bunte" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 55 x 36 cm, Papierformat:  ca. 76 x 59 cm.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Falterkasten&#8220;, handsigniert, mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner Bunte&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße: ca. 55 x 36 cm, Papierformat: ca. 76 x 59 cm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Diether Kressel (* 17. Dezember 1925 in Düsseldorf; † 7. Januar 2015 in Hamburg) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Seine gegenständlichen Werke vermischen Realität und Illusion.</p>
<p>„Kressels Bildersprache ist eine eigene Erzählsprache.“</p>
<p>Neben den frühen Holzschnitten, Aquarellen und den Radierungen der 1960er und 1970er Jahre besteht das Werk aus Zeichnungen und Ölbildern, deren wechselnde Formate immer wieder korrespondieren mit der Entwicklung der künstlerischen Aufgaben, denen Kressel sich stellte. Insgesamt wurden die Formate im Laufe der Jahre größer und sind immer Teil der Bildkomposition.</p>
<p>Der narrative Charakter der Arbeiten lässt beim Betrachten Geschichten entstehen. Dabei spielen die grafischen Elemente eine ebenso wichtige Rolle wie die Farbigkeit, die, meist ausgehend von einer farblichen Grundstimmung, Akzente setzt, wie zum Beispiel ein leuchtendes Blau in einem Geigenkasten oder das Rosa der Seife auf einem Waschbecken. Die Farbigkeit vermittelt nicht selten eine ironische Distanz, die auch die erotischen Sujets kennzeichnet, zum Beispiel in einem herumliegenden Slip, schnell abgestreiften Schuhen oder in einem Hüftgürtel im Koffer. Bestimmte Themen kehren immer wieder, dazu gehört neben dem Selbstportrait besonders der Jazz. Der Realismus der Darstellung wird häufig durch eine nicht nachvollziehbare Perspektive verfremdet, die sich eher den kompositorischen Notwendigkeiten unterordnet als den gängigen Raumvorstellungen.</p>
<p>Siegfried Lenz schrieb über Kressel: „Wo eine dargestellte Welt von soviel Eigenständigkeit geprägt ist wie bei Diether Kressel, halte ich es für müßig, den Maler in eine Tradition hineinzureden, vor seinen Bildern an Giorgio de Chirico oder Magritte zu erinnern […], was er aufnahm, haben sein Blick, sein Temperament, sein erstaunlicher Formwille verwandelt, – in eine Schöpfung, die ihm allein gehört und deren künstlerische Autonomie seinen Namen trägt.“</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Kressel" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Kressel" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nissan Engel: &#034;Caprice&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-caprice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:41:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://kunsthaus-ostsee.com/produkt/nissan-engel-caprice/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radierung &#124; handsigniert &#124; nummeriert "46/150" &#124; Format ca. 45 x 34,5 cm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-caprice/">Nissan Engel: &quot;Caprice&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei handelt sich um eine Radierung, welche handsigniert und nummeriert &#8222;46/150&#8220; wurde. Geliefert wird das Kunstwerk ungerahmt und in einem Format von ca. 45 x 34,5 cm (Blattgröße ist gesamt: Ca. 65 x 49,5 cm).</p>
<p>Eine wunderschöne originale Radierung des israelischen Malers und Graphikers Nissan Engel. Das Blatt trägt den Titel &#8222;Caprice&#8220; und ist in den 80er Jahren entstanden. Die kunstvollen Arbeiten von Nissan Engel sind ganz besonders unter Sammlern sehr begehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Nissan Engel wurde 1931 in Haifa, Israel, geboren. Nach Beendigung seines Studiums an der namhaften “Beaux Arts Bezalel” in Jerusalem absolvierte er die “Centre Dramatique de l’Est” für Theaterdesign in Straßburg, Frankreich. Mitte der 50er Jahre zog er nach Paris, wo er sich weiterhin der Malerei widmete und sich gleichzeitig an einer Vielzahl von Bühnengestaltungen und Kostümprojekten beteiligte. Seine erste von vielen erfolgreichen Ausstellungen fand 1960 in der “Galerie Weil” in Paris statt. Picasso, Klee, Marini, Kandinsky und andere Expressionisten Europas prägten Engel genauso wie Oppenheim und Beuys. Während eines 10-jährigen Aufenthalt in New York City wurde er zusätzlich von Expressionisten der “New York School” beeinflusst. Nissan Engel erklärt sich mit eigenen Worten als abstrakter Lyriker. Engels Werke sind sorgfältig komponiert. Er vereinigt seinen bravourösen Malstil mit visuellen und audiellen Aspekten der Musik. Die Kompositionen entwickeln sich langsam, aber kraftvoll und gipfeln in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie.</p>
<p>Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang. Seine Werke sind in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europas sowie USA und Asien ausgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nissan Engel: &#034;Venise&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-venise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:40:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://kunsthaus-ostsee.com/produkt/nissan-engel-venise/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radierung &#124; handsigniert &#124; nummeriert "72/150" &#124; Format ca. 44 x 34,5 cm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-venise/">Nissan Engel: &quot;Venise&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung, handsigniert, nummeriert &#8222;72/150&#8220;, ungerahmt, Format ca. 44 x 34,5 cm (Blattgröße gesamt: Ca. 66 x 50 cm).</p>
<p>Die Radierung ist in sehr gutem Zustand erhalten.  Auf der Rückseite alter säurefreier Klebestreifen einer früheren Einrahmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Nissan Engel wurde 1931 in Haifa, Israel, geboren. Nach Beendigung seines Studiums an der namhaften “Beaux Arts Bezalel” in Jerusalem absolvierte er die “Centre Dramatique de l’Est” für Theaterdesign in Straßburg, Frankreich.<br />
Mitte der 50er Jahre zog er nach Paris, wo er sich weiterhin der Malerei widmete und sich gleichzeitig an einer Vielzahl von Bühnengestaltungen und Kostümprojekten beteiligte.Seine erste von vielen erfolgreichen Ausstellungen fand 1960 in der “Galerie Weil” in Paris statt. Picasso, Klee, Marini, Kandinsky und andere Expressionisten Europas prägten Engel genauso wie Oppenheim und Beuys.<br />
Während eines 10-jährigen Aufenthalt in New York City wurde er zusätzlich von Expressionisten der “New York School” beeinflusst.</p>
<p>Nissan Engel erklärt sich mit eigenen Worten als abstrakter Lyriker. Engels Werke sind sorgfältig komponiert. Er vereinigt seinen bravourösen Malstil mit visuellen und audiellen Aspekten der Musik. Die Kompositionen entwickeln sich langsam, aber kraftvoll und gipfeln in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie.</p>
<p>Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang. Seine Werke sind in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europa, USA und Asien ausgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-venise/">Nissan Engel: &quot;Venise&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Meckseper: &#034;Vertikales Stilleben&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-vertikales-stilleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:39:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://kunsthaus-ostsee.com/produkt/friedrich-meckseper-vertikales-stilleben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radierung "Vertikales Stilleben" &#124; 1990&#124; &#124; B.A.T. &#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 28 x 35 cm, Papierformat: ca. 57 x 76 cm.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Vertikales Stilleben&#8220;,  1990, handsigniert, B.A.T., mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 28 x 35 cm, Papierformat: ca. 57 x 76 cm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Friedrich Meckseper (* 8. Juni 1936 in Bremen) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner sowie Konstrukteur.</p>
<p>Meckseper wuchs in Stuttgart auf und begann nach seiner von 1952 bis 1955 dauernden Mechanikerlehre zum Lokomotivkonstrukteur zunächst ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter Karl Rössing, um dies von 1957 bis 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin unter Wolf Hoffmann fortzusetzen. In diese Zeit fallen auch erste Radierungen.</p>
<p>Seine Ölbilder, Radierungen, Collagen, Zeichnungen und Objekte zeichnen sich oft durch eine rätselhafte und geheimnisvolle Spannung in einer minimalistischen Anordnung von Gegenständen aus, gepaart mit einer großen Präzision in der technischen Ausführung. Zudem finden sich in seinen Werken oftmals technische Elemente wie zum Beispiel Unruhen, Zahnräder oder Uhren wieder.</p>
<p>Meckseper ist beeinflusst durch Anton Heyboer, Bissier, Athanasius Kircher, Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Saul Steinberg und Yozo Hamaguchi, um einige zu nennen.</p>
<p>Neben seinem künstlerischen Schaffen ist Meckseper auch technisch interessiert. Er konstruierte und baute von 1972 bis 1974 ein Dampfboot und überquerte zwischen 1978 und 1986 fünfmal die Alpen in einem Gasballon.</p>
<p>Friedrich Meckseper, von 1961 bis 1984, ist wohnhaft im Künstlerdorf Worpswede. Er lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin. Viele seiner Werke sind Teile der Sammlung seines Freundes Carl Großhaus. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder, Josephine (1964) und Cornelius (1967).[1] Seine Tochter lebt heute in New York und ist ebenfalls Künstlerin.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner heutigen Ehefrau Sibylle Lewitscharoff veröffentlichte Friedrich Meckseper im September 2013 den Roman Pong redivivus. Hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung von Lewitscharoffs Erzählung Pong von 1998. Friedrich Meckseper ist ein Bruder des Bauforschers Cord Meckseper.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-vertikales-stilleben/">Friedrich Meckseper: &quot;Vertikales Stilleben&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diether Kressel: &#034;Sylter Rosen&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/diether-kressel-sylter-rosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:34:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Radierung "Sylter Rosen" &#124; 1993&#124; &#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner Bunte" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 49,5 x 33, Papierformat:  ca. 74 x 53 cm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/diether-kressel-sylter-rosen/">Diether Kressel: &quot;Sylter Rosen&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Sylter Rosen&#8220;, 1993, handsigniert, mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner Bunte&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 49,5 x 33, Papierformat: ca. 74 x 53 cm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Diether Kressel (* 17. Dezember 1925 in Düsseldorf; † 7. Januar 2015 in Hamburg) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Seine gegenständlichen Werke vermischen Realität und Illusion.</p>
<p>„Kressels Bildersprache ist eine eigene Erzählsprache.“</p>
<p>Neben den frühen Holzschnitten, Aquarellen und den Radierungen der 1960er und 1970er Jahre besteht das Werk aus Zeichnungen und Ölbildern, deren wechselnde Formate immer wieder korrespondieren mit der Entwicklung der künstlerischen Aufgaben, denen Kressel sich stellte. Insgesamt wurden die Formate im Laufe der Jahre größer und sind immer Teil der Bildkomposition.</p>
<p>Der narrative Charakter der Arbeiten lässt beim Betrachten Geschichten entstehen. Dabei spielen die grafischen Elemente eine ebenso wichtige Rolle wie die Farbigkeit, die, meist ausgehend von einer farblichen Grundstimmung, Akzente setzt, wie zum Beispiel ein leuchtendes Blau in einem Geigenkasten oder das Rosa der Seife auf einem Waschbecken. Die Farbigkeit vermittelt nicht selten eine ironische Distanz, die auch die erotischen Sujets kennzeichnet, zum Beispiel in einem herumliegenden Slip, schnell abgestreiften Schuhen oder in einem Hüftgürtel im Koffer. Bestimmte Themen kehren immer wieder, dazu gehört neben dem Selbstportrait besonders der Jazz. Der Realismus der Darstellung wird häufig durch eine nicht nachvollziehbare Perspektive verfremdet, die sich eher den kompositorischen Notwendigkeiten unterordnet als den gängigen Raumvorstellungen.</p>
<p>Siegfried Lenz schrieb über Kressel: „Wo eine dargestellte Welt von soviel Eigenständigkeit geprägt ist wie bei Diether Kressel, halte ich es für müßig, den Maler in eine Tradition hineinzureden, vor seinen Bildern an Giorgio de Chirico oder Magritte zu erinnern […], was er aufnahm, haben sein Blick, sein Temperament, sein erstaunlicher Formwille verwandelt, – in eine Schöpfung, die ihm allein gehört und deren künstlerische Autonomie seinen Namen trägt.“</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Kressel" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_Kressel" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/diether-kressel-sylter-rosen/">Diether Kressel: &quot;Sylter Rosen&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Meckseper: &#034;Transformation&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:29:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Radierung "Transformation" &#124; 1993&#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 13 x 46 cm, Papierformat: ca. 46 x 63 cm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-transformation/">Friedrich Meckseper: &quot;Transformation&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Transformation&#8220;,  1993, handsigniert, mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 13 x 46 cm, Papierformat: ca. 46 x 63 cm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Friedrich Meckseper (* 8. Juni 1936 in Bremen) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Konstrukteur.</p>
<p>Meckseper wuchs in Stuttgart auf und begann nach seiner von 1952 bis 1955 dauernden Mechanikerlehre zum Lokomotivkonstrukteur zunächst ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter Karl Rössing, um dies von 1957 bis 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin unter Wolf Hoffmann fortzusetzen. In diese Zeit fallen auch erste Radierungen.</p>
<p>Seine Ölbilder, Radierungen, Collagen, Zeichnungen und Objekte zeichnen sich oft durch eine rätselhafte und geheimnisvolle Spannung in einer minimalistischen Anordnung von Gegenständen aus, gepaart mit einer großen Präzision in der technischen Ausführung. Zudem finden sich in seinen Werken oftmals technische Elemente wie zum Beispiel Unruhen, Zahnräder oder Uhren wieder.</p>
<p>Meckseper ist beeinflusst durch Anton Heyboer, Bissier, Athanasius Kircher, Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Saul Steinberg und Yozo Hamaguchi, um einige zu nennen.</p>
<p>Neben seinem künstlerischen Schaffen ist Meckseper auch technisch interessiert. Er konstruierte und baute von 1972 bis 1974 ein Dampfboot und überquerte zwischen 1978 und 1986 fünfmal die Alpen in einem Gasballon.</p>
<p>Meckseper, von 1961 bis 1984 wohnhaft im Künstlerdorf Worpswede, lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin. Viele seiner Werke sind Teile der Sammlung seines Freundes Carl Großhaus. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder, Josephine (1964) und Cornelius (1967).[1] Seine Tochter lebt heute in New York und ist ebenfalls Künstlerin.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner heutigen Ehefrau Sibylle Lewitscharoff veröffentlichte Friedrich Meckseper im September 2013 den Roman Pong redivivus, eine Fortsetzung von Lewitscharoffs Erzählung Pong von 1998.  Friedrich Meckseper ist ein Bruder des Bauforschers Cord Meckseper.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-transformation/">Friedrich Meckseper: &quot;Transformation&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Meckseper: &#034;Obelisk&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-obelisk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:21:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Radierung "Obelisk" &#124; 2003 &#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 35 x 43 cm, Papierformat: ca. 50 x 65 cm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-obelisk/">Friedrich Meckseper: &quot;Obelisk&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Obelisk&#8220;,  2003, handsigniert, mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 35 x 43 cm, Papierformat: ca. 50 x 65 cm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Friedrich Meckseper (* 8. Juni 1936 in Bremen) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Konstrukteur.</p>
<p>Meckseper wuchs in Stuttgart auf und begann nach seiner von 1952 bis 1955 dauernden Mechanikerlehre zum Lokomotivkonstrukteur zunächst ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter Karl Rössing, um dies von 1957 bis 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin unter Wolf Hoffmann fortzusetzen. In diese Zeit fallen auch erste Radierungen.</p>
<p>Seine Ölbilder, Radierungen, Collagen, Zeichnungen und Objekte zeichnen sich oft durch eine rätselhafte und geheimnisvolle Spannung in einer minimalistischen Anordnung von Gegenständen aus, gepaart mit einer großen Präzision in der technischen Ausführung. Zudem finden sich in seinen Werken oftmals technische Elemente wie zum Beispiel Unruhen, Zahnräder oder Uhren wieder.</p>
<p>Meckseper ist beeinflusst durch Anton Heyboer, Bissier, Athanasius Kircher, Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Saul Steinberg und Yozo Hamaguchi, um einige zu nennen.</p>
<p>Neben seinem künstlerischen Schaffen ist Meckseper auch technisch interessiert. Er konstruierte und baute von 1972 bis 1974 ein Dampfboot und überquerte zwischen 1978 und 1986 fünfmal die Alpen in einem Gasballon.</p>
<p>Meckseper, von 1961 bis 1984 wohnhaft im Künstlerdorf Worpswede, lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin. Viele seiner Werke sind Teile der Sammlung seines Freundes Carl Großhaus. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder, Josephine (1964) und Cornelius (1967).[1] Seine Tochter lebt heute in New York und ist ebenfalls Künstlerin.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner heutigen Ehefrau Sibylle Lewitscharoff veröffentlichte Friedrich Meckseper im September 2013 den Roman Pong redivivus, eine Fortsetzung von Lewitscharoffs Erzählung Pong von 1998.  Friedrich Meckseper ist ein Bruder des Bauforschers Cord Meckseper.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-obelisk/">Friedrich Meckseper: &quot;Obelisk&quot;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://kunsthausostsee.de">Kunsthaus Ostsee</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich Meckseper: &#034;Sonnenuhr&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/friedrich-meckseper-sonnenuhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 12:12:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Radierung "Sonnenuhr" &#124; 1994 &#124; handsigniert &#124; mit persönlicher Widmung "für Heiner" (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt) &#124; Bildgröße:  ca. 16,5 x 22.7 cm &#124; Papierformat: ca. 28.5 x 38 cm.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung &#8222;Sonnenuhr&#8220;,  1994, handsigniert, mit persönlicher Widmung &#8222;für Heiner&#8220; (Heiner Bunte, Kupferdruckerei und Radierwerkstatt), ungerahmt, Bildgröße:  ca. 16,5 x 22.7 cm, Papierformat: ca. 28.5 x 38 cm</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Friedrich Meckseper (* 8. Juni 1936 in Bremen) ist ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Konstrukteur.</p>
<p>Meckseper wuchs in Stuttgart auf und begann nach seiner von 1952 bis 1955 dauernden Mechanikerlehre zum Lokomotivkonstrukteur zunächst ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart unter Karl Rössing, um dies von 1957 bis 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin unter Wolf Hoffmann fortzusetzen. In diese Zeit fallen auch erste Radierungen.</p>
<p>Seine Ölbilder, Radierungen, Collagen, Zeichnungen und Objekte zeichnen sich oft durch eine rätselhafte und geheimnisvolle Spannung in einer minimalistischen Anordnung von Gegenständen aus, gepaart mit einer großen Präzision in der technischen Ausführung. Zudem finden sich in seinen Werken oftmals technische Elemente wie zum Beispiel Unruhen, Zahnräder oder Uhren wieder.</p>
<p>Meckseper ist beeinflusst durch Anton Heyboer, Bissier, Athanasius Kircher, Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Saul Steinberg und Yozo Hamaguchi, um einige zu nennen.</p>
<p>Neben seinem künstlerischen Schaffen ist Meckseper auch technisch interessiert. Er konstruierte und baute von 1972 bis 1974 ein Dampfboot und überquerte zwischen 1978 und 1986 fünfmal die Alpen in einem Gasballon.</p>
<p>Meckseper, von 1961 bis 1984 wohnhaft im Künstlerdorf Worpswede, lebt und arbeitet seit 1985 in Berlin. Viele seiner Werke sind Teile der Sammlung seines Freundes Carl Großhaus. Aus erster Ehe hat er zwei Kinder, Josephine (1964) und Cornelius (1967).[1] Seine Tochter lebt heute in New York und ist ebenfalls Künstlerin.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner heutigen Ehefrau Sibylle Lewitscharoff veröffentlichte Friedrich Meckseper im September 2013 den Roman Pong redivivus, eine Fortsetzung von Lewitscharoffs Erzählung Pong von 1998.  Friedrich Meckseper ist ein Bruder des Bauforschers Cord Meckseper.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">Wikipedia </a>(gesamten Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Meckseper" target="_blank">hier </a>lesen)</em></p>
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		<title>Nissan Engel: &#034;Embolée&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/nissan-engel-embolee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 22:20:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://kunsthaus-ostsee.com/?post_type=product&#038;p=5977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radierung &#124; handsigniert &#124; nummeriert "37/150" &#124; Format ca. 41 x 53,5 cm.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung, handsigniert, nummeriert &#8222;37/150&#8220;, ungerahmt, Format ca. 41 x 53,5 cm.</p>
<p>Das Motiv ist in sehr gutem Zustand, links unten am Blatt gibt es eine kleine Fehlstelle (ca. 1cm), die leicht von einem Passepartout überdeckt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Künstler</strong></p>
<p>Nissan Engel wurde 1931 in Haifa, Israel, geboren. Nach Beendigung seines Studiums an der namhaften “Beaux Arts Bezalel” in Jerusalem absolvierte er die “Centre Dramatique de l’Est” für Theaterdesign in Straßburg, Frankreich.<br />
Mitte der 50er Jahre zog er nach Paris, wo er sich weiterhin der Malerei widmete und sich gleichzeitig an einer Vielzahl von Bühnengestaltungen und Kostümprojekten beteiligte.<br />
Seine erste von vielen erfolgreichen Ausstellungen fand 1960 in der “Galerie Weil” in Paris statt.<br />
Picasso, Klee, Marini, Kandinsky und andere Expressionisten Europas prägten Engel genauso wie Oppenheim und Beuys.<br />
Während eines 10-jährigen Aufenthalt in New York City wurde er zusätzlich von Expressionisten der “New York School” beeinflusst.<br />
Nissan Engel erklärt sich mit eigenen Worten als abstrakter Lyriker. Engels Werke sind sorgfältig komponiert.<br />
Er vereinigt seinen bravourösen Malstil mit visuellen und audiellen Aspekten der Musik. Die Kompositionen entwickeln sich langsam, aber kraftvoll und gipfeln in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie.</p>
<p>Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang. Seine Werke sind in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europa, USA und Asien ausgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Arik Brauer: &#034;Frühlingswind&#034;</title>
		<link>https://kunsthausostsee.de/produkt/arik-brauer-fruehlingswind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Raphael Kupfermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 22:01:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://kunsthaus-ostsee.com/produkt/arik-brauer-fruehlingswind/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radierung &#124; handsigniert &#124; gerahmt &#124; Format ca. 8,5 x 11,5 cm.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radierung, handsigniert, gerahmt, Format ca. 8,5 x 11,5 cm (Passepartout-Ausschnitt).</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Über den Künstler</strong><br />
Arik Brauer (* 4. Jänner 1929 in Wien; bürgerlich Erich Brauer) ist ein österreichischer Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Sänger und Dichter, und einer der Hauptvertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.</p>
<p>Weitere Informationen über den Künstler erhalten Sie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arik_Brauer" target="_blank">hier bei Wikipedia</a>.</p>
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